Braucht Deutschland IT-Nachhilfe?
Anfang November war Bill Gates persönlich in Ingolstadt um den Startschuss für die neue Initiative IT-Fitness zu geben. Die Initiative startet mit Partnern wie Microsoft, Bitkom, Cisco und ZDH . Ziel ist es bis 2010 vier Millionen Menschen für den Umgang mit Informationstechnologie im Berufsleben fit zu machen. Eines der ersten konkreten Projekte ist eine E-Learning-Plattform zusammen mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks: Lehrlinge gehen online.
Hierbei können Lehrlinge ihre Fertigkeiten mit dem PC verbessern, um so bessere Chancen für die Zukunft zu haben. Offensichtlich ist dies jedoch auf den Umgang mit MS Word und Excel beschränkt. In Bezug auf die Verbreitung dieser Produkte aber sicherlich keine sinnlose Maßnahme.
Was tun gegen Spam?
Jeder der eine E-Mailadresse nutzt kennt diese nervigen Werbemails: SPAM. Auch die Geheimhaltung seiner Mailadresse scheint kein wirksamer Schutz vor Spam zu sein. Über irgendeinen merkwüdigen Umweg finden diese unerwünschten Nachrichten immer einen Weg zu einem. Doch was kann man eigentlich selbst dagegen unternehmen?
erste Java-Erfahrungen
Nun ist es an der Zeit theoretisches Wissen in der Praxis zu erproben. Es handelt sich um einen reinen Backend-Job der Messdaten aggregiert. Hierzu werden die Werte in einer MySQL-Datenbank gehalten. Ob es ein Daemon oder eher ein Cron-Job wird muss ich noch überlegen.
Funambol: eigenen SyncML-Server betreiben
Es gibt (leider) viel zu viele Geräte und Anwendungen wo ich Kontaktdaten hinterlege(n möchte). Zum einen zählt dazu natürlich eine Desktop-Applikation wie etwa Outlook, mein Handy, mein PDA und verschiedene Web-Anwendungen (z.B. Webmail). Sehr ungemütlich wird die Angelegenheit wenn ich die notwendigen Daten zigmal eingeben muss.
Jochen hat bereits einen freien Dienst vorgestellt: ZYB. Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen Dienst zur Online-Verwaltung seiner Kontakte. Jedoch sind die Möglichkeiten eingeschränkt. So lässt der Dienst wohl keine Verbindung von Outlook mit dem kostenlosen SyncML-Plugin von Funambol zu. Vielleicht nicht gerade der Sinn von einem offenen Standard.
OpenDNS macht Browser smarter
Alltäglich kommen Internetnutzer mit DNS-Diensten in Berührung. Vor allem sicherlich durch das Besuchen von Webseiten. Jedesmal wenn eine Seite vom Browser aufgerufen wird wandelt dieser den angegebenen Namen in eine IP-Adresse um (natürlich werden Anfragen auch zwischengespeichert). Vertippt man sich wird man in der Regel nicht beim gewünschten Ziel ankommen. Auch weiß man oft nichts über die Vertrauenswürdigkeit der angeforderten Seite - eine Information die zu Zeiten von Phishing und Co. sehr interessant sein kann.
Hier kommt nun ein relativ neuer DNS-Dienst zum Einsatz welcher dem Anwender das Leben erleichtern will: OpenDNS.

Anonymität immer relevanter?
Das Thema Anonymität im Internet beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Jedoch geh ich generell davon aus, dass ich nichts zu verheimlichen hätte. Dennoch möchte man vielleicht das ein oder andere mal auch unerkannt durch das Internet gehen. Vor allem wenn Google & Co. an immer mehr Daten interessiert sind. Schließlich gehört die Zukunft erneut der Internet-Werbung. Folglich möchten die Unternehmen besonders aussagekräftige Informationen über ihre Nutzer erhalten.
Hier ein kleines Beispiel des Problems der unbedarften Verbraucher und Internetnutzer (Auszug von Wikipedia: Anonymität im Internet):
Für viele Probleme hinsichtlich Anonymität gibt es technische Lösungsmöglichkeiten. Die größte Gefahr stellt jedoch der unbedarfte Umgang mit den eigenen Daten dar. So geben immer mehr Kunden ihre Daten freigiebig für Bonussysteme wie Kundenkarten oder für Preisausschreiben heraus, ohne zu wissen, was mit diesen geschieht. Ein Internetnutzer, der sich in der Regel mit Fragen von Datenschutz und Datensicherheit nicht auskennt, gibt regelmäßig sogar Informationen von sich preis, ohne es überhaupt zu merken. Wer sich schützen will, kann im Netz zahlreiche Seiten zum Selbstdatenschutz finden, die mit kostenlosen Informationen und sogar kostenloser Software und konkreten PC-Sicherheits-Tipps weiterhelfen. Anonymität ist in der Praxis nur zu gewährleisten, wenn auch die Internetnutzer ihren Beitrag zur Sicherung ihres Computers und ihrer Internetverbindung leisten.
Web2.0: Das Ende der Privatsphäre?
Bei Slashdot bin ich heute auf den Artikel Why Web 2.0 Will End Your Privacy gestoßen. Sehr interessant hierbei sind auch die zahlreichen Kommentare.
Wieviel Privatsphäre ist eigentlich notwendig? Haben wir etwas zu verbergen? Ich selbst dachte lange, dass ich nichts zu verbergen habe. Doch ich weiß jetzt, dass das Web definitiv nicht alles wissen muss.
Mobile Browser im Vergleich: Pocket IE, Minimo-CE, Opera for Windows Mobile
Dank der sehr guten Ausstattung meines neuen Pocket PCs werde ich diesen nun auch intensiver für einfache Internetaufgaben nutzen. Wichtigstes Instrument hierfür: ein vernünftiger Browser.
Drei der gängigsten mobilen Browser hab ich mir vorgenommen und auf meine Anforderungen geprüft:
- den integrierten Internet Explorer,
- die mobile Variante des Mozilla: Minimo-CE,
- und den Opera für Windows Mobile.

