Eigene Schriftarten für das Web: sIFR, cufón oder Webfonts
Die Umsetzung von komplexen Layouts für Webseiten ist aufwendig. Teilweise weichen die verschiedenen Browser dennoch voneinander ab. Besonders auffällig ist der Unterschied bei der Darstellung von Schriftarten. Denn in der Regel ist das Layout darauf angewiesen, dass die entsprechenden Dateien beim Besucher einer Seite installiert sind.
Es gibt Möglichkeiten die gewünschten Schriftarten direkt in eine Webseite einzubinden. Drei Varianten stelle ich mit diesem Artikel kurz vor.
PDA als GPS Mouse
Mobile Navigationssysteme sind heute weit verbreitet und finden sich in vielen Fahrzeugen. Aber auch für Radfahrer und Fußgänger sind diese Geräte nützlich. Auch werden immer mehr PDAs und Smartphones mit GPS ausgestattet. Hierdurch werden auch Location Based Services immer interessanter, da man bequem mit seinem Handy solche Dienste nutzen kann. So bietet Google Maps for mobile z.B. eine lokale Suche oder Latitude. Natürlich ist ein solches Gerät auch für Geocaching geeignet.
Aber auch für ein Notebook kann ein GPS-Empfänger interessant sein. So wird GPS z.B. von MS AutoRoute oder aber auch Google Earth (nicht in der freien Version) unterstützt. Oder man baut sich seinen eigenen Google Maps GPS Tracker.
Besitzt man ein Windows Mobile Gerät mit GPS kann man dieses als GPS Mouse für sein Notebook einsetzen. Mit Hilfe der Software GPS2Blue ist dies über Bluetooth und sogar TCP/IP möglich. Zusätzlich kann die Anwendung die GPS Daten zur späteren Verwendung sammeln.
Mobiles Internet: Volumen- oder Zeittarif?
Zuhause sind mittlerweile sehr viele mit Breitbandanschlüssen versorgt und nutzen das Internet für die verschiedensten Dinge. Aber auch im Büro sind schon über 50% an das Internet angeschlossen. Da stellt sich die Frage wofür und wie man nun auch mobil auf dieses Medium zugreifen kann.
Webdesign: Die richtige Schriftart wählen
Zu der Gestaltung einer Webseite gehört neben dem Layout, der Farb- und Grafikgestaltung auch die Auswahl der passenden Schriftarten. In dem Artikel How to choose a good font wird bei Lifehacker auf 15 tips to choose a good text type verwiesen. Dort wird generell erklärt für welchen Anwendungsfall welcher Schrifttyp geeignet ist.
Web2.0 braucht neue Messmethoden für Besucheraktivität
Schon längst ist es nicht mehr notwendig, dass Webseiten komplett neu geladen werden müssen wenn sich deren Inhalt ändert. Egal ob man eine komplett neue Seite angezeigt bekommt, oder sich nur Teile hiervon ändern, dank AJAX und ähnlichen Technologien genügt es wenn die geänderten Informationen an den Browser gesendet werden.
Dies hat natürlich auch zur Folge, dass Werbeeinblendungen anders gestaltet werden müssen. Auch die altbewehrte Messung der Besucheraktivität mittels PIs ist hiermit nicht mehr zeitgemäß, da hierbei letztendlich nur komplett neu angeforderte Seiten gezählt werden. Die Marktforschungsagentur Nielsen//NetRatings wird künftig auch die Zeit, die ein Nutzer auf einer Seite verbringt bei der Berechnung der Besucheraktivität berücksichtigen (PDF). Davon werden vor allem neue Web2.0-Dienste provitieren.
Webdesign: Browserunterstützung
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Bereits im letzten Jahr habe ich damit begonnen CSS intensiver einzusetzen. Auch wenn sich auf meinen Seiten seitdem rein äußerlich nicht viel getan hat - ich habe einiges ausprobiert. Größte Herausforderung ist das unterschiedliche Verhalten der Browser.
deepOfix: der all-in-one Mailserver aus Indien
Ende Februar erreichte mich eine Mail ob ich nicht Lust hätte mal deepOfix auszuprobieren und darüber zu schreiben. Einige Zeit ist vergangen und ich habe einen ersten Eindruck gewonnen.
(via Stefan Feilmeier)
Windows XP: “Benutzer” für mehr Sicherheit
Was bei Linux alltäglich, schien mir bei Windows umständlich - das Arbeiten als normaler Benutzer. Es wurde einfach zur Gewohnheit weil es so selbstversändlich war. Dabei weißt sogar die Windowshilfe auf die Gefahren als Adminstrator hin: Warum Sie Ihren Computer nicht als Administrator ausführen sollten.
Da ich bei meinem Notebook ohnehin alles neu einrichten musste arbeite ich seit dem ausschließlich mit einem Benutzer mit eingeschränkten Rechten. Die höhere Sicherheit hat natürlich auch Ihren Preis.
virtualisierte Testumgebung
Wenn auf meinem Root-Server mal wieder ein Update ansteht habe ich das bisher direkt durchgeführt. Immer in der Hoffnung, dass danach auch noch alles funktionieren wird. Egal ob ich die aktuellste Version von Serendipity aufspielte oder andere Einstellungen am Mailserver ausprobieren wollte. Aber auch notwendige Pakete habe ich direkt auf dieser Maschine gebaut.
Damit soll nun endlich Schluss sein. Daher bin ich gerade dabei mir ein virtuelles Abbild meiner eingesetzten Anwendungen zu schaffen um dort alles testen zu können. Und auch Entwicklungspakete haben jetzt auf dem Root-Server nichts mehr zu suchen.
Folgende drei Möglichkeiten habe ich für meine Testumgebung genauer betrachtet:

